Leben im Wasser

Leben im Wasser

Das ist doch die Höhe

Unter den Amphibien sind nur Alpensalamander, Bergmolch und Grasfrosch in der Lage, höher gelegene Gebirgsregionen zu besiedeln. An Gewässer gebunden (Grasfrosch und Bergmolch) oder frei gebärend
(Alpensalamander), mit unglaublicher Ahnenreihe und erstaunlicher Überlebenskraft in der harten Natur der Bergregionen.

Strandleben

Der Alpensalamander entwickelt sich in 2 bis 4 Jahren im Mutterleib, wird als 4 cm langes Jungtier geboren, liebt Bergwälder, Schluchten, Almwiesen und Schutthalden mit Versteck-Möglichkeit bis gegen 3.000 m Seehöhe.

Der Bergmolch besiedelt stehende Gewässer von Tallagen bis in alpine Grasheiden, gibt sich mit orangerotem Bauch eindeutig zu erkennen.

Der Grasfrosch, häufigster Froschlurch in der Parkregion, siedelt in Verlandungsbereichen vom Tal bis ins Hochgebirge. Die Weibchen setzen Laichballen mit bis zu 4.000 Eiern ab.

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